Der Riss ist der Anfang vom Ende der Straße

Dieser Leitspruch hat seine Berechtigung, da sämtliche Sanierungsvarianten "darüber" nur sinnhaft sind, wenn die Risse darunter vorher fachgerecht saniert werden. Mehr noch, werden Risse nämlich nicht rasch nach Sichtbarwerden verfüllt, können Trag- und Deckschicht so stark beschädigt werden, dass gar keine Sanierung mehr möglich ist, sondern nur der komplette Neubau der Straße - mit entsprechenden Kosten.

Rasches Handeln ist also gefragt und BITUBAU bietet mit dem "Hot-Dog-Schweißverfahren" eine kostengünstige und professionelle Fugensanierung an.

 

Ausführung:

Öffnen, Reinigen, Säubern und Anschmelzen der vorhandenen Fugen sowie der Fugenflanken nach ihrem natürlichen Verlauf.

Mit einem speziellen Thermiksystem und Pressluft (Temparatur von ca. 300° C) wird die Sanierung in einem Arbeitsgang durchgeführt.

Das Abrunden der Fugenkanten erfolgt ebenfalls bei diesem Vorgang, um ein späteres Brechen der Kanten zu verhindern.

Der Schmelzvorgang wird bis auf den Fugenboden ausgeführt.

Fugen

Das Vergießen der so geöffneten und gereinigten Fuge erfolgt im heißen Zustand, um die polymermodifizierte, hochelastische Vergussmasse bis an den Fugenboden luft- und wasserdicht einbringen zu können.

Durch diesen Vorgang wird die gereinigte Fuge mit einer Druckvergussmaschine und im Ziehschuhverfahren (Überlappen der Fugen in der Breite von ca. 35 mm) verschweißt.

 

Fugen
Anschließend wir die noch heiße Oberfläche mit Edelkantkorn abgestreut um das Aufrechterhalten des Straßenverkehrs und die spätere Griffigkeit zu gewährleisten. Fugen
Fugensanierung im Fräsverfahren

Auffräsen von bestehenden Rissen mit speziellen Fugenfräsen auf eine Fuge mit den Ausmaßen b/t von 10-15/25-30 mm.

Die weiter Behandlung erfolgt wie beim Hot-Dog-Schweißverfahren.

Vorteile:

Durch das gleichmäßige Einbringen der Vergussmasse ist eine längere Haltbarkeit der Sanierung gewährleistet.